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Checkpoint Charlie: Investor kündigt Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe an

„Es ist das gute Recht des Investors, vor Gericht zu ziehen“, sagt die Grünen-Abgeordnete Daniela Billig. „Ich bin sehr gespannt auf die Begründung der Schadensersatzklage. Denn nach meiner Auffassung haben das Abgeordnetenhaus und die Senatsverwaltung nur ihre Pflicht erfüllt, einen sinnvollen Bebauungsplan zu erstellen.“ Dass es „nicht total nach dem Gusto des Investors geht, ist natürlich etwas Neues“, so Billig. --- weiterlesen 

31.07.20 –

„Es ist das gute Recht des Investors, vor Gericht zu ziehen“, sagt die Grünen-Abgeordnete Daniela Billig. „Ich bin sehr gespannt auf die Begründung der Schadensersatzklage. Denn nach meiner Auffassung haben das Abgeordnetenhaus und die Senatsverwaltung nur ihre Pflicht erfüllt, einen sinnvollen Bebauungsplan zu erstellen.“ Dass es „nicht total nach dem Gusto des Investors geht, ist natürlich etwas Neues“, so Billig. 

-- Ulrich Paul in der Berliner Zeitung. Den vollständigen Artikel gibt es auf berliner-zeitung.de

Das große Ziel bei der Entwicklung des Checkpoint Charlie ist für mich nach wie vor einen guten Erinnerungsort zu schaffen. Die besondere Qualität des Ortes sind die horizontalen und auch die vertikalen Freiflächen. Aus gutem Grund sind die Brandwände und unbebauten Flächen unter Denkmalschutz gestellt worden. Wir möchten möglichst viel davon sichtbar halten und die Geschichte dieses Ortes mit einer Ausstellung qualifiziert vermitteln. Wegen der aktuellen Entwicklungen bietet es sich an, weniger geschlossene Räume zu bauen, sondern die Ausstellungsfläche eher Open Air zu entwicklen.

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